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Das Leben ist Kurzgeschichten

Jonglage, Objekttheater, Clownerie und Videokunst

Matthias Romir kreiert seit über 20 Jahren kurze Stücke im Grenzbereich von Jonglage, Objekttheater, Clownerie und Videokunst. Viele seiner Werke haben einen inneren Zusammenhang. So entsteht aus vielen kleinen Geschichten ein abendfüllendes Programm. In einem intensiven Bilderrausch entfaltet sich die ganze Bandbreite seines Schaffens.

»Das Leben ist Kurzgeschichten« ist eine Sammlung visuell-artistischer Anekdoten über den Sinn und den Wahnsinn des Lebens. Die Geschichten sind mal konkret, mal abstrakt, mal laut, mal leise, mal albern, mal düster, aber immer komisch und mitten aus dem Leben. Der Künstler thematisiert fast ganz ohne Worte die Sorgen, Ängste und Hoffnungen eines Mannes, der sich von seinen Zwängen befreien möchte und doch nach Halt sucht.

Der leidenschaftliche Autodidakt ist bekannt für seinen musikalischen Jonglierstil im Grenzbereich zu Clownerie und Objekttheater, seine schrägen Figuren und für seine schwarzhumorigen, skurrilen Geschichten. Das Wolfenbütteler Publikum bezauberte er bereits durch seinen umjubelten Auftritt beim Theaterfest 2017.

Foto: Tom Schneider, Anatoli Akerman