Neu: 15&55plus - Theaterprojekt der Generationen
26. Januar 2012

Wie war ich mit 15? Wie war das mit dem ersten Kuss? Welche Träume und Erwartungen hatte ich? Oder auch: Wie stelle ich mir mein Leben mit 40, 60 oder 80 Jahren vor? Jugendliche und Senioren suchen in ihrem persönlichen Fundus nach Jugend-Geschichten und gießen diese in theatrale Form.

Seit Mitte Januar probt in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums der Generationen übergreifende Theaterspielclub „15&55plus“. Die Gruppe besteht aus 30 Schülerinnen und Schülern des THG sowie 12 theaterbegeisterten Mitspielern der Generation 55plus. Beide Gruppen arbeiten zunächst parallel, treffen gelegentlich aufeinander und werden später zusammengeführt.

Das Projekt wird von den Theaterpädagoginnen Katharina Lienau und Susanne Maierhöfer sowie der Lehrerin Margrit Lang geleitet. Ziel ist es, ein gemeinsames Theaterstück zu erarbeiten, das im Rahmen der Eröffnungswochen 2013 im Lessingtheater aufgeführt wird.

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1000. Besucher sahen die Baustelle Lessingtheater
22. November 2011

Unruhe am heutigen Mittag auf der Lessingtheater-Baustelle. Die Schulklasse 9K des Theodor Heuss Gymnasiums war vor Ort und hat sich über die Sanierungsarbeiten am Lessingtheater informiert.

Unter all den Schülern war der 1000. Besucher der seit nunmehr einem Jahr angebotenen Baustellenführungen. Als Präsent überreichte Bürgermeister Thomas Pink der Schulklasse einen Gutschein über einen Theater-Workshop, welchen die Schulklasse in den Fächern Kunst und Darstellendes Spiel sehr gut verwenden kann, da sie gerade ein eigenes Theaterstück zum Thema „Jugend“ erarbeiten.

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„Theater ist für mich ...“
20. Oktober 2011

Unter dem Motto „Theater ist für mich ...“ haben viele interessierte Mitbürger am 21. Mai 2011 und am 17. September 2011 an einer Fotoaktion des Kulturbüros teilgenommen.

Ein Teil dieser entstandenen Fotos ist nun auf Plane gebannt an den Bauzaun der Lessingtheater-Baustelle installiert worden.

Die Portraits aller Teilnehmer dieser Aktion finden Sie hier:

+ Aufnahmen vom 21. Mai 2011
+ Aufnahmen vom 17. September 2011

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Stellenausschreibung Theaterpädagogin / Theater-pädagoge
9. März 2011

Die Stadt Wolfenbüttel sucht zum 1. September 2011 eine Theaterpädagogin/einen Theaterpädagogen (Teilzeit mit 19,5 Wochenstunden) für das Lessingtheater. Das 1909 erbaute Lessingtheater wird zur Zeit umfänglich saniert und zur Spielzeit 2012/13 wiedereröffnet. In dem Theater mit Gastspielen soll der theaterpädagogische Bereich neu etabliert und ausgebaut werden. + mehr

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Hinweistafel angebracht
2. März 2011

Neugierig? Ja! Denn Sie sind dem heute installierten Hinweisschildern rund um die Baustelle des Lessing-Theaters gefolgt und haben diese Internetseite aufgerufen! Hier finden Sie alles Wissenswerte zu den umfangreichen Sanierungsarbeiten und noch viel mehr. Ein regelmäßiger Blick lohnt sich!

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Der Bauzaun steht!
5. Oktober 2010

Der Bauzaun steht und die Arbeiten haben begonnen. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Lessingtheater Wolfenbüttel starten nun in die aktive Phase.

Bis zum 1. Quartal 2011 werden nun Spezialtiefbauarbeiten durchgeführt um das Gebäude trockenzulegen. Anschließend werden die Rohbauarbeiten stattfinden, welche nach aktuellen Zeitvorstellungen bis zum 3. Quartal 2011 andauern werden.

An dieser Stelle werden wir Sie regelmäßig über den Baufortschritt auf dem Laufenden halten.

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Es geht los! - Die Sanierung des Lessingtheaters beginnt
29. April 2010

Am Vormittag des 29. April 2010 war es soweit. Mit Vertretern aus der Politik, der Unterstützer und Förderer sowie der Architekten wurde am Lessingtheater der Startschuss für die ca. 1½ Jahre andauernde Sanierung gegeben. Und damit dies nun auch für jeden sichtbar ist, wurde am Lessingtheater ein großes Bauschild installiert.

Die Sanierungs- und Umbauarbeiten gestalten sich zu Beginn in der Form, dass innerhalb des Gebäudes alle noch verwendbaren Installationen abgenommen und eingelagert werden. Die Arbeiten im Außenbereich werden erst im Juli/August sichtbar und umfassen dann u. a. umfangreiche Tiefbauarbeiten, bei denen das Lessingtheater „trockengelegt“ wird, da zur Zeit die Kellergewölbe unter Wasser stehen.

Das Architekturbüro Springer aus Berlin belegte im Jahr 2002 den 1. Platz des durchgeführten Architektenwettbewerbes und ist mit der Durchführung der Sanierung und des Umbaues beauftragt. Die Eckpunkte des architektonischen Konzeptes umfassen u. a. zwei annähernd symmetrische Anbauten (Wintergärten) zur Vergrößerung des Foyers, eine Garderobenhalle im Untergeschoss, Anschluss des 2. Ranges an die Haupttreppen und die Erneuerung der Haus- und Veranstaltungstechnik.

Anlässlich des Baustarts dankte Bürgermeister Thomas Pink insbesondere den Zuwendungsgebern, dies sind im Einzelnen der Landkreis Wolfenbüttel mit 2 Millionen Euro, der Bund mit 2,4 Millionen Euro, das Land Niedersachsen mit 500.000 Euro, die Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung mit 500.000 Euro, der Bürgerbauverein Wolfenbüttel mit 300.000 Euro sowie private Spenden in Höhe von 200.000 Euro. Die städtischen Eigenmittel betragen 6,9 Millionen Euro.

Ein Sprichwort sagt, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, dennoch wagte Prof. Dr. Christoph Helm von der Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung einen Blick in die Zukunft und sprach schon von detaillierten Planungen für die Wieder-Eröffnungsfeier im Mai 2012.

Auf dem Foto von links: Manja Baumann, Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung, Alexandra Hupp, Kulturbüro der Stadt Wolfenbüttel, Klaus Springer, Architekturbüro Springer, Wilhelm Schmidt, Bürgerbauverein Wolfenbüttel, Thomas Pink, Bürgermeister der Stadt Wolfenbüttel, Jörg Röhmann, Landrat des Landkreises Wolfenbüttel und Prof. Dr. Christoph Helm, Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung.